Unsere Philosophie

Warum reden wir im Zeitalter der «Big Data» noch von «Business Intelligence (BI)».
Erstmals kam BI in den 90er Jahren auf und bezeichnete das Verfahren um Prozesse zur systematischen Analyse mithilfe analytischer Konzepte mit entsprechender Software bzw. IT-Systeme zur ermitteln. Mithilfe der Auswertungen dieser Daten soll das eigene Unternehmen Ihre Geschäftsabläufe profitabler machen, Kosten senken und Risiken minimieren.
BI setzt strukturierte, konsistente und beständige Daten voraus, wohingegen Big Data insbesondere auf unstrukturierte und möglicherweise nicht konsistent Daten abzielt.

«Not everything that can be counted counts,
and not everything that counts can be counted»
- Albert Einstein

Ziel der BI in der Praxis ist die Automatisierung des Berichtswesens und Controlling aus einer ERP gesteuerten Datenbasis. Diese Datenbasis kann aber auch aus Handzetteln und Excel-Tabellen stammen.

Die grösste Herausforderung in der heutigen Zeit ist das Identifizieren der richtigen Kennzahlen bzw. das kombinieren von strukturierten und unstrukturierten Daten, um weitere oder neue geschäftsrelevante Einsichten zu erhalten.

Liest man diverse Literatur zu diesen Themen, wird ein Faktor meist aussen vorgelassen, der Mensch. Was bringt es meinem Unternehmen, das teuerste und leistungsstärkste ERP System im Einsatz zu haben, wenn schon die blosse Erfassung der relevanten Stammdaten in ein kryptisches System die Benutzer vor Herausforderungen stellt.

Der Ansatz von LBI setzt das Verständnis für Ihr Unternehmen und den Menschen voraus, welche nicht DAS, sondern IHR Unternehmen ausmachen. Getreu dem Motto «Der Weg ist das Ziel» müssen alle relevanten Faktoren und Möglichkeiten, welchen im machbaren und praktikablen Bereich liegen, berücksichtigt werden.

Stellen wir uns den Herausforderungen und fangen wir an, in Lösungen zu denken.